NAD C700: Preisklassenreferenz bei areadvd.de

7. Februar 2022

NAD C700: Preisklassenreferenz bei areadvd.de

Das Online-Magazin areadvd.de veröffentlicht Anfang Februar 2022 einen „XXL-Test“ zum neuen, überaus kompakten Streaming-Vollverstärker NAD C 700. Hier einige Auszüge:

„Eine Meisterleistung erbringt der C 700 beim kritischen Titel ‚Land Of Confusion‘ im Remake von Disturbed. Hier entzaubert der kompakte Verstärker viele teurere Kontrahnenten gnadenlos: Mit enormer Dynamik, dem richtigen Maß an Aggressivität und einem runden, genau auf den Punkt gebrachten Bassbereich liefert er eine First Class-Performance ab, die deutlich über dem liegt, was in dieser Preisklasse üblich ist. Dass es NAD geschafft hat, diese klangliche Ausdruckskraft auch noch in Kombination mit so kleinen Abmessungen anzubieten, sorgt für eine weitere ‚Wertsteigerung‘ des C 700. Er bleibt auch bei hohem Pegel gelassen, erst oberhalb von 80 Prozent des maximal möglichen Pegels merkt man, wie das Differenzierungsvermögen hinsichtlich der unterschiedlichen musikalischen Ebenen abnimmt.

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Auch mit ‚Desperado‘ in der Cover-Version von Diana Krall zeigt sich umgehend das enorme Talent der DALI OPTICON 2 MK2, vokale Anteile gediegen zu präsentiere. Der C 700 erweist sich durch seine akkurate Arbeit als nahezu perfekter Partner. Erneut beeindrucken uns die Reserven, die der kleine Streaming-Vollverstärker aufrufen kann. Er agiert geschmeidig, geht gefühlvoll mit Dianas charismatischer Stimme um. Er vergisst aber auch nicht, die Instrumente passend zu gruppieren. Die Kombination aus DALI Boxen und NAD Verstärker hinterlässt auch bei der Darstellung der Streicher und vor allem des Klaviers einen starken Eindruck.

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Fazit
Der NAD C 700 kostet lediglich die Hälfte im Vergleich zum NAD M10 V2 – natürlich, so hochwertig ist er nicht aufgebaut und ausgestattet, aber die Abstriche, die man machen muss, fallen viel geringer aus als vermutet. Das beginnt bereits mit der Verarbeitung, die beim C 700 durchweg ausgezeichnet ist. Gut, das runde Multifunktions-Bedienelement könnte noch etwas edler auftreten, das ist aber ‚Meckern auf hohem Niveau‘.

Solide und praxisgerecht präsentiert sich die Anschlussbestückung inklusive HDMI. Das große Display ist nicht als Touchscreen ausgeführt, sondern wird mittels des bereits erwähnten Multifunktions-Bedienelements gesteuert. Das funktioniert aber problemlos, sodass man den C 700 im Alltag einfach bedienen kann. Klanglich offeriert er exzellente Leistungen: Kultiviert, dynamisch, detailreich und pegelfest. Klar, er kann das Niveau des M10 nicht erreichen, das ist aber auch nicht verwunderlich.

Viel eher erstaunt uns, wie gering die Unterschiede ausfallen. Einziger Kritikpunkt: Serienmäßig liegt keine Fernbedienung bei, sodass die Bedienung ausschließlich über die App und/oder direkt am C 700 erfolgen muss – oder man investiert knapp 100 EUR in die Bluesound RC1.

Exzellenter kompakter Streaming-Verstärker mit praxisgerechter Ausstattung und hervorragendem Klang

Stereo-Streamingverstärker bis 1.500 EUR“

Lesen Sie hier den gesamten Test

Video-Preview zum Test:

Direkt zum NAD C 700

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