NAD C658 & C298: fantastischer Test bei fairaudio.de

15. Juli 2021

NAD C658 & C298: fantastischer Test bei fairaudio.de

Das Online-Magazin fairaudio.de testet im Juli 2021 die Kombination aus Streaming-Vorverstärker C658 und Stereo-Endstufe C298:

“Zunächst hören wir uns die NAD-Kombi vermittelt über die Digitalsektion des Streamingverstärkers an, wobei ich klanglich keinen erwähnenswerten Unterschied zwischen dem hochauflösenden Streaming per BluOS oder der Zuspielung einer externen Digitalquelle via koaxialen S/PDIFs gehört habe.

Eines steht bereits nach wenigen Takten fest: Die Verstärker-Kombi aus NAD C 658 und C 298 bietet Lebendigkeit und Spielfreude par excellence.

[…]

Das Duo aus NAD C 658 und NAD C 298 ist absolut pfeilschnell unterwegs und schafft es, die Hüllkurven einzelner Klangquellen vollständig und präzise abzubilden: vom ersten Impuls (Attack und Einschwingen) über das Sustain bis hin zum Release/Ausschwingen/Verklingen.

Ganz gleich, ob die schnellen Bassläufe wie kleine Gummigeschosse in den Raum fluppen, ob die extra gegen den Beat gesetzten Kantenschläge des Drummers dem eh schon alerten Rhythmusteppich nochmal einen Turbo mitgeben – oder ob die Orgel über ihren gesamten Frequenzbereich Biss und Konturiertheit aufweist: Die NAD-Verstärkerkombi lässt hier keine Wünsche offen. […] Voll auf Zack, das macht Spaß ohne Ende!

[…]

Obwohl alle Details hörbar sind und der Frequenzgang glatt wie mit dem Lineal gezogen anmutet, wähnt man sich beim Hören dennoch keineswegs in einem sterilen HiFi-Technik-Vorführraum, sondern direkt auf einem Wohnzimmer-Gig. Natürlichkeit, Authentizität, Dabei-sein-Gefühl: Das zeichnet auch die Räumlichkeit aus.

Fazit
Sowohl der NAD-Streamer/Vorverstärker als auch die NAD-Endstufe sind alert und flink, kraftvoll und agil unterwegs, wodurch ein gehöriges Maß an packendem Hörspaß vermittelt wird, bei zugleich mustergültig neutraler und schön detailreicher Präsentation. An Hörer, die romantische oder mit betontem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs daher eher weniger.

Auf der Habenseite finden sich zudem der Featurereichtum (Raumeinmessung, Roon-Ready, Apple AirPlay2, Multiroom mit 64 Zonen, Phono) und das im Alltag außerordentlich stabil laufende BluOS-Ökosystem. Wem es egal ist, dass die Amps optisch nicht gerade zum Angeben taugen, der kann sich von den NADs für einen zwar nicht schmalen, dennoch absolut gerechtfertigten Taler klanglich involvierend vom Hocker reißen lassen.”

Lesen Sie hier den gesamten Test

Direkt zum NAD C 658

Direkt zum NAD C 298

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