Der C 3030 betritt Neuland, denn erstmals kombiniert NAD im Trend liegendes Retro-Design mit kompakten Gehäuseabmessungen. Damit trägt der Hersteller den Wünschen der Kunden Rechnung, die hochwertige Technik gern mit charakteristischer Optik, zeitgemäßer Anschlussbestückung und Abmessungen, die lediglich einen geringen Platzbedarf benötigen, verbunden haben möchten. Mit 999 EUR bleibt der knapp unter der „magischen“ 1.000 EUR-Grenze und punktet fürs investierte Geld mit einer sauberen Verarbeitung, das gilt für Außen und auch für Innen.
Mit einer Dauerleistung von 2 x 50 Watt reißen die HybridDigital-Endstufen zumindest auf dem Ppaier nicht die sprichwörtlichen Bäume aus. In der Praxis erweist sich der Antrieb des C 3030 aber als kräftig genug, um mit Standboxen der Mittelklasse in Räumen bis gut 25 Quadratmeter hervorragend zusammen zu arbeiten. Für eine flexible Konnektivität, verfügt der NAD C 3030 über einen HDMI Anschluss inklusive eARC Unterstützung ebenso wie über einen Phono MM-Eingang, einen Vorverstärkerausgang zum Anschluss eines externen aktiven Subwoofers und über Bluetooth. inklusive aptX HD.
In unserer Klangwertung offerierte der NAD C 3030 einen stets kontrollierten und erstaunlich detailreichen Klang. Selbst kritische Musikbeispiele wie zum Beispiel ein Titel von Limp Bizket meisterte der NAD ohne Probleme. Harmonisch und facettenreich präsentierte uns der Stereo-Vollverstärker zudem auch außergewöhnliche Stimmcharaktere, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Dynamische Passagen lagen der C 3030 ebenfalls, und er setzt noch einen Akzent „obendrauf“ durch den voluminösen, trockenen und dynamischen Bassbereich.
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